Autor

Die hauptsächlichen Dinge zu meinem Werdegang wurden schon auf der Seite “Über mich” gesagt. Zu meinen Büchern: Ich schreibe gerne über historische Themen, die mich persönlich faszinieren, aber es gibt durchaus auch Gegenwartsthemen in meinem Repertoire. Nur sind die leider noch nicht publiziert. Was nicht ist, kann noch werden.

Meine Lieblingsautoren sind hauptsächlich solche, die man schon als Klassiker bezeichnet: Thomas Mann, Gottfried Keller, Theodor Fontane, Robert Walser, Meinrad Inglin, Hermann Burger sowie die Finnen Väinö Linna und Antti Tuuri. Und: Jean Paul, das immer noch unerreichte Genie.

«There are three rules for writing a novel. Unfortunately, no one knows what they are.»

William Somerset Maugham

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Anne Klinger-Schor No avatar Worber Post
" Begeistert durch die geglückte Mischung aus realen Tatsachen und fiktiven menschlichen Schicksalen – unbedingt lesen und teilnehmen an erzählter Schweizer Geschichte. "
Susanne Limacher No avatar Stadtbibliothek Basel
" Geschickt verknüpft der Autor Historisches mit Fiktivem und erzählt über Leben und Schicksal der damaligen Bevölkerung, über Heimat und Fremde, über Tradition und Fortschritt. Äusserst spannend und unterhaltsam geschrieben. "
Hansrudolf Frey No avatar pens. Verlagsleiter (Huber, Frauenfeld)
" «Talwasser» zeigt auch den Einfluss Kurt Guggenheims («Riedland») und Meinrad Inglins («Schweizerspiegel»). Hat Hüppin mit «Talwasser» einen «Märchlerspiegel» oder genauer einen «Wägitalerspiegel» geschrieben? "
Hans Abplanalp No avatar Grosseltern
" Hüppins Sprache ist verständlich, mit einem reichhaltigen Wortschatz, nie übertrieben, die Sätze lassen den Leser in die damalige Zeit eintauchen. "
Christina Teuber No avatar March-Anzeiger
" Eine neue Stimme ist am Autorenhimmel aufgegangen. "
Beatrice Eichmann-Leutenegger No avatar Der Bund
" Die Tal- und Familiengeschichte basiert auf vorzüglichen Recherchen (stupend etwa in technikgeschichtlicher Hinsicht) und zehrt sprachlich auch von der Stärke der eingesetzten Mundart-Ausdrücke. "
Bruno Bachmann No avatar Kulturmagazin 041
" Unmittelbar wird der Leser in die Dringlichkeit des Romans gesogen. (…) Ein beeindruckendes Familienporträt in einer fein ziselierten Sprache. "
Gabi Doggweiler No avatar Elgger/Aadorfer Zeitung
" Schnörkellose Sprache, er schreibt klar und geradlinig. Kein Wort ist zu viel und keines zu wenig. "